Jule Ambach

Jule Ambach

Autorin für die »Die drei !!!« bin ich schon seit

Februar 2018

Ich lebe

mit meinem Freund zusammen in einem kleinen Haus mit violetten Fensterläden in Stuttgart.

Ich liebe es Krimi-Autorin zu sein, weil…

ich mir furchtbar gerne Sachen ausdenke. Bei einem Krimi-Fall begeistert mich, wie die Ermittler den Fährten folgen und so dem Täter immer näherkommen. Außerdem interessiert mich, warum Menschen tun, was sie tun. Das ist beides in einem Krimi enorm wichtig und macht ihn so spannend, wenn man ihn sich ausdenkt und natürlich beim Lesen.

Das ist mein absoluter Lieblingsfall:

Ich kann mich nicht zwischen „Legende der Einhörner“ und „Geheimnis der alten Villa“ entscheiden – das sind beides Fälle, die man am besten eingewickelt in eine kuschelige Decke liest, während man Kekse knabbert und Kerzen flackern.

Hier hole ich mir Inspirationen für neue Fälle:

Ich bin auf dem Land groß geworden und da haben wir Kinder oft zusammen Detektiv gespielt und waren den ganzen Tag draußen unterwegs. Unser Rauhaardackel Fritz war der Detektiv-Assistent meiner Schwester und mir. Wir haben leider tatsächlich nie einen Fall gelöst, aber das war überhaupt nicht schlimm.

Heute schaue ich total gerne Krimi-Serien und lese schwedische Krimis. Da gucke ich mir ein bisschen ab, wie man knifflige Fälle löst und Spuren findet. Am besten nachdenken kann ich draußen oder beim Zugfahren, da kommen mir die besten Ideen. Außerdem lese ich gerne Zeitung und bin immer auf der Suche nach skurrilen und spannenden Meldungen.

Kim, Franzi oder Marie? Mit wem sind die Ähnlichkeiten am Größten?

Auf jeden Fall mit Kim! Wie Kim liebe ich Kuchen und Sport spielt in meinem Leben eher keine Rolle. Außerdem bin ich auch eher schüchtern.

Aber ich mag Tiere genau so gerne wie Franzi und an Marie begeistert mich ihre Großzügigkeit.

Neben den Boyzzz höre ich auch gerne noch …

ziemlich laute Rockmusik.

Wenn ich nicht gerade neue Fälle schreibe, dann…

bin ich im Garten und zupfe Unkraut oder ernte Gemüse, backe Zimtschnecken, plane den nächsten Urlaub in Schweden, suche Schätze auf Flohmärkten, sitze mit meinen Freundinnen stundenlang in unserem Lieblingscafé oder übe Stricken.

Wenn ich Nervennahrung brauche, dann greife ich am liebsten nach:

Gesalzenen Chips oder vegetarischen Gummibärchen.

Mein Lieblingsgericht

Ich liebe Gemüse (wirklich!) und Sachen, die knusprig sind. Darum ist Flammkuchen eines meiner absoluten Lieblingsgerichte. Man kann eigentlich jedes Gemüse in dünne Scheiben geschnitten drauflegen und auch Nüsse oder besondere Käsesorten, so schmeckt Flammkuchen jedes Mal anders.

Wenn ich ein Haustier hätte, wäre es ein:

Langhaar-Zwergdackel und er soll Lutz heißen. Aber am liebsten hätte ich einen ganzen Bauernhof mit Ziegen, Schweinen und Hühnern.

Mein perfekter Urlaub sieht so aus:

In einem roten Holzhaus in Schweden, mitten im Wald an einem See sitze ich auf der Veranda in einem Korbstuhl und lese. Man hört nur ganz sachte den Wind in den Bäumen rauschen und es riecht, wie nur ein schwedischer Wald im Sommer riechen kann. Idealerweise auch nach Kaffee und Zimtschnecken. Manchmal gibt es Ausflüge zu einem Flohmarkt, zum Kuchen essen oder zum Blaubeeren pflücken.

Mein Flammkuchenrezept

Man kann eigentlich jedes Gemüse in dünne Scheiben geschnitten drauflegen und auch Nüsse oder besondere Käsesorten, so schmeckt Flammkuchen jedes Mal anders.

Für vier Portionen benötigst du:

für den Flammkuchenteig:

  • 250 g Weizenmehl
  • 150 ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Trockenhefe oder ein halbes Stück frische Hefe

 

und

  • 3 oder 4 Stangen Lauch
  • 100 g Räuchertofu
  • 50 g Haselnüsse
  • 150 g Schmand
  • Salz, Pfeffer

So wird’s gemacht:

  • Mehl und Trockenhefe in einer Rührschüssel vermengen. Solltest du frische Hefe verwenden, bröselst du sie klein und löst sie mit einer Prise Zucker im lauwarmen Wasser auf.

  • Salz sowie nach und nach das lauwarme Wasser hinzugeben. Zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl unterkneten oder falls er zu trocken ist, esslöffelweise noch etwas Wasser hinzufügen.

  • Die Schüssel mit dem fertig gekneteten Hefeteig mit einem trockenen, sauberen Geschirrtuch abdecken. Der Teig muss nun eine Stunde gehen, bis sich sein Volumen etwa verdoppelt hat.

  • Die Wurzeln unten am Lauch abschneiden, die Lauchstangen längs etwas einritzen und unter fließendem Wasser waschen – manchmal versteckt sich etwas Erde zwischen den Schichten. Die Lauchstangen in dünne, etwa 0,5 cm breite Ringe schneiden. Den Tofu fein würfeln und die Haselnüsse grob hacken.

  • Den Backofen auf 225 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

  • Nach einer Stunde kannst du den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, bis er auf ein Backblech passt. Leg Backpapier auf das Backblech und darauf den ausgerollten Hefeteig. Auf dem verteilst du nun gleichmäßig den Schmand und gibst etwas Salz und Pfeffer auf den Schmand. Dann verteilst du die Lauchringe, Tofuwürfel und die Haselnüsse darauf und backst den Flammkuchen für ungefähr 18 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens.

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